Warum Ökostrom

Berater empfehlen den Wechsel zum Ökostrom, der von Wasserkraft, Sonne und Biomasse gewonnen wird und für eine reinere Umwelt sorgt. Der Anbieter sollte allerdings „Grüne-Strom-Label“ haben, damit der Kunde wirklich sicher ist, 100 % Ökostrom zu nutzen. Energiesparen im Haushalt leicht gemacht, und zwar:

• Der Topf mit Wasser sollte auf die passende Herdplatte kommen und den passenden Deckel haben. Topfdeckel für energiesparendes Kochen gibt es ab 5,00 Euro.
• Energieverbrauch berechnen und kontrollieren, mindestens einmal jährlich. Bei Mehrverbrauch entsprechende Maßnahmen einleiten.
• Bei Neukauf von Geräten auf energiesparende Fabrikate achten.
• Wäsche möglichst draußen trocknen, den Trockner nur im Notfall nutzen.
• Elektronische Geräte ganz abschalten.

Die Plattform https://www.energiesparcheck.de/oekostrom-vergleich gibt dem Verbraucher viele Informationen und Ratschläge.

Allgemeine Spartipps

Computer, Fernseher, Receiver sollten nicht im „Standby“ bleiben, sondern ganz abgeschaltet werden. Auf die Dauer sind diese Geräte Stromfresser. Die Sparbeleuchtung statt Glühbirnen bringt in der Jahresabrechnung auch ein paar Euro zusammen. Trotz Sparbeleuchtung sollte man beim Verlassen des Raumes das Licht ganz ausschalten, den Kühlschrank nicht zu kalt einstellen und die Tür des Kühlschranks nicht zu lange offen lassen, die Spül- und Waschmaschine möglichst maximal füllen. Unter Umständen kann der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter Sparvorteile bringen. Dieser Wechsel ist problemlos per online zu verwirklichen. Die Kündigung des alten Vertrages mit den Formalitäten wird vom neuen Anbieter erledigt. Der Kunde sollte hier aber den Check durchführen, wie in der genannten Plattform beschrieben. Der Neukunden- und Sofortbonus wird von fast allen Versorgern angeboten. Postleitzahl und Anzahl der Personen im Haushalt eingeben und schon kann der Verbraucher kontrollieren und abwägen, ob und welchen Stromanbieter er kontaktieren will.

Überprüfung der Stromanbieter

Jeder Verbraucher sollte sich einmal jährlich die Checkliste der Stromanbieter anschauen, denn durch einen jährlichen Vergleich ergeben sich manchmal große Ersparnisse. Die meisten Boni und Rabatte werden im ersten Jahr gezahlt oder angerechnet, die dann folgenden Jahre sind nicht mehr so attraktiv in ihren Abrechnungen. Es genügt, die Postleitzahl und den Stromverbrauch einzugeben und schon erhält der Kunde die Vergleiche. Durch den Link http://www.online-geldsparen.de bekommt der Verbraucher Informationen und Tipps, die empfehlenswert sind. Zu beachten beim Stromsparen sind folgende Punkte:

• Höhe des Sofort- und des Neukundenbonus,
• Vertragslaufzeit,
• Preisgarantie,
• Verbrauchs- und Grundpreis.

Ein Wechsel lohnt sich nur, wenn es sich um wenigstens 100,00 Euro jährlich handelt. Gaspreise sollte man auch vergleichen, der Vermieter ist hier angesprochen, denn Kosten der Gasheizungen werden mit Nebenkosten verrechnet.
Die Vorgehensweise ist ähnlich des Stromanbieterchecks.

Sparen durch Interneteinkäufe

Mit diesem Tipp kann der Verbraucher enorm sparen, sei es bei Schuhen, Möbeln, Bekleidung oder elektrischen Geräten. Neuerdings sind Apothekeneinkäufe aktuell. Rezepte werden bereits von den Online-Apotheken entgegengenommen. Rezeptfreie Medikamente kaufen ja schon länger viele Verbraucher im Internet. Hier lohnt es sich, gewisse Vorräte anzuschaffen, damit die Versandkosten entfallen. Die Medikamente selbst sind auch günstiger als in der Apotheke in der Stadt. Handys können auch mit oder ohne Vertrag im Online-Handel erworben werden. Viele Bedingungen sind günstiger als im Geschäft. Ein Sparmodell ist das Festzinssparen, abzuschließen per online oder in der Bankfiliale. Der Mindestanlagebetrag ist meist 2.500,00 Euro, es gibt einen Festzinssatz für die vereinbarte Laufzeit. Die aufgelaufenen Zinsen werden einmal jährlich dem Kapital hinzugerechnet und mit diesem verzinst. Auszahlungen und Zuzahlungen sind während der festgesetzten Zeit nicht möglich.